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Der Knigge – wie verhält man sich am Arbeitsplatz? Benimmregeln und Umgangsformen am Arbeitsplatz.
Knigge, Arbeitsplatz und Kollegen. Benimmregeln und Umgangsformen.
Bereits während eines Vorstellungsgespräches für einen neu zu besetzenden Arbeitsplatz kann ein Firmenchef unter Umständen ganz schnell erkennen, ob ein Bewerber ein respektables Auftreten hat. Schlechte Umgangsformen aus Unkenntnis der geläufigsten Benimmregeln können einen noch so qualifizierten Bewerber schnell aus der engeren Wahl in das Abseits rücken.
Da mit einem sicheren und guten Job der Lebensstandard bestimmt wird, sind gerade im Berufsleben einige Benimmregeln äußerst wichtig.
So verhält man sich am Arbeitstag, Benimmregeln
1. Pünktlichkeit: jemanden anderen warten zu lassen, geht gar nicht. Diese größte Unhöflichkeit unter allen Benimmregeln im Bereich Umgangsformen am Arbeitsplatz ist kaum zu entschuldigen. Wer sich dann auch noch nicht einmal entschuldigt, ist bei seinem Gegenüber für immer durch! Ausreden helfen hier auch nicht. Diese unterstreichen erst recht, dass es eben nur Ausreden sind. Und das ist wiederum unhöflich. Unpünktlichkeit zeigt sofort die Unzuverlässigkeit einer Person. Da hilft nur eins: Sich rechtzeitig auf den Weg machen, bei ungünstiger Verkehrslage nötigen Falls zwei Stunden früher!

2. Mit dem Grüßen von Arbeitskollegen ist es nicht ganz so einfach, darum kommt hier eine Faustformel wer wen zuerst grüßt:
der Rangniedere den Ranghöheren
der Jüngere den Älteren
der Herr die Dame
3. Während eine Dame privat entscheidet, wem sie die Hand gibt, ist es im Berufsleben Brauch, dass der Ranghöhere diese Entscheidung trifft. Sitzende Damen sollten dabei aufstehen. Wichtig ist ein angemessener Händedruck. Der quetschende Händedruck ist genau so unangenehm wie der schwerelose Händedruck. Auch beim Handgeben gibt es eine hilfreiche Faustformel:

4. Es gibt seine Hand
die/der Ranghöhere/n - die/den Rangniedere/n
die Dame - den Herren
die ältere Person - der jüngeren Person
5. Begegnen sich zwei Arbeitskollegen, grüßt derjenige, der den anderen zuerst gesehen hat.

6. Im Berufsleben ist eine Akkolade, ein Wangenkuss links und rechts, unangebracht.

7. Am neuen Arbeitsplatz ist für einen Neuling verhalten und abwarten angesagt. Die Hand bei der Begrüßung anzubieten obliegt den Ranghöchsten und den übrigen Kollegen. Auch das “Du” anzubieten ist nicht die Sache eines neuen Mitarbeiters. Dieser sollte ein paar Tage abwarten. Einem vernünftigen und fleißigen Kollegen wird in der Regel ganz schnell das “Du” angeboten.
8. Mit der Arbeits- Kleidung ist es nicht ganz so einfach, oder doch? Grundsätzlich sollte sich ein neuer Mitarbeiter an dem Kleidungsstiel der übrigen Kollegen richten. Aber woher soll man vorab schon wissen was diese tragen? Ganz einfach: Jeder war schon einmal in einem ähnlichen Betrieb, einer Bank, einer Behörde oder einem Supermarkt. Dort findet man den passenden Kleidungsstiel der dortigen Mitarbeiter! Mit dieser Erkenntnis besitzt man schon einmal einen Anhalt.

9. Vor dem Betreten eines Raumes verlangt es die Höflichkeit anzuklopfen, nach der Aufforderung einzutreten ist zu grüßen.

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